CAS Verhaltensauffälligkeiten und Beziehungsgestaltung
Ziel
Sie lernen, evidenzbasierte Beobachtungen, Dokumentationen und Fördermassnahmen gezielt anzuwenden, um das physische, psychische und soziale Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen zu stärken. Sie entwickeln ressourcenorientierte Ansätze zur Entwicklungsbegleitung, zur kooperativen Zusammenarbeit mit Eltern und Erziehungsberechtigten sowie zur Integration verschiedener fachlicher Akteur*innen ins multiprofessionelle Team. Darüber hinaus reflektieren Sie nebst gesellschaftlichen Mechanismen Ihre eigene Haltung und Verantwortung für eine gelingende Beziehungsarbeit im Unterricht und erweitern Ihre Kompetenzen im Classroom-Management.
Inhalt
Im Schulalltag begegnen pädagogische Fachpersonen immer auch Kindern und Jugendlichen, deren Verhalten herausfordernd wirkt. Häufig spiegeln diese Verhaltensweisen Entwicklungsbedarfe oder belastende Beziehungserfahrungen wider. Dieser CAS unterstützt Sie dabei, solches Verhalten als Hinweis zugrundeliegender Bedürfnisse oder Belastungen zu erkennen, professionell darauf zu reagieren und die pädagogische Beziehungsgestaltung als wirksamstes Instrument im Klassenzimmer einzusetzen.
22 Präsenztage zwischen 29.05.2026 und 30.04.2027
Leitung
Franziska Mayr
Durchführung
Fr. 29.05.2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Ort
Campus Brugg-Windisch
Kursgeld
8200.00 CHF
Hinweis
Für Lehrpersonen mit Anstellung an einer öffentlichen Volksschule im Kanton Basel-Landschaft übernimmt der Kanton die Gebühren, wenn ihm eine von der vorgesetzten Stelle unterschriebene Weiterbildungsvereinbarung vorliegt (Platzzahl ist beschränkt).
Zielgruppe
Lehrpersonen BL
Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen BL
Gruppengrösse
max. 4 Teilnehmende
Anmeldung an
AVS
