Verstrickt, Verborgen, Verdrängt – Wie Basels Kolonialgeschichte die Gegenwart prägt
Ziel
Sie lernen, wie Basel historisch im kolonialen System eingebunden war.
Sie reflektieren, wie Geschichte im Stadtraum sichtbar gemacht werden kann.
Der Rundgang zeigt auf wie die koloniale Vergangenheit zu heutigen gesellschaftlichen Ungleichheiten (wie z.B. Rassismus) führt.
Inhalt
Die Spuren des Kolonialismus sind bis heute in Basel sichtbar. Basel war Durchgang für die Emigration in die Kolonien. Die Patrizierfamilien wurden durch den Handel mit Kolonialwaren und versklavten Menschen reicher. Auf dem Stadtrundgang erfahren Sie nicht nur von den Verstrickungen der kolonialen Vergangenheit, sondern auch wie diese das heutige Basel prägen. Sollte Basel Kulturgüter zurückgeben? Inwiefern sind Werbungen von Hilfswerken rassistisch? Was hat das Bild der Schweiz mit dem Kolonialismus zu tun? Diese Fragen werden wir auf dem Stadtrundgang historisch beleuchten.
Leitung: Mitglieder des Vereins Frauenstadtrundgang Basel
Leitung
Zu diesem Kurs sind keine Informationen über die Leitungen verfügbar.
Durchführung
Mi. 11.03.2026, 17:00 - 18:30 Uhr
Ort
Basel
Hinweis
Besammlung: Mittwoch, 11.03.2026, 17:00 Uhr, beim Rümelinsbrunnen auf dem Rümelinsplatz in Basel
Infos zur Barrierefreiheit: Dieser Rundgang beginnt beim Rümelinsbrunnen auf dem Rümelinsplatz und endet auf dem Münsterplatz. Die Route enthält Treppen un
Zielgruppe
Dieser Rundgang steht offen für alle Lehrpersonen ab Sekundarstufe I und ist kostenlos.
Gruppengrösse
max. 25 Teilnehmende
Anmeldung an
Regula Schwarz via info@stopprassismus.ch, bis zum 10.03.2026
Um Anmeldung wird gebeten.
Stopp Rassismus
Beratungsstelle beider Basel
